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Wenn das Unerwartete eintrifft

Auf Krisen kann man sich nicht vorbereiten. Sonst wären sie keine. Aber man kann sich präventiv vorbereiten, um mit dem Unerwarteten richtig umzugehen. In Krisenzeiten verlangt die Öffentlichkeit rasche Reaktion und Information. Falsche oder verspätete Kommunikation kann unangenehme Folgen haben: Imageschaden, Vertrauensverlust und finanziellen Schaden.

Krisenfälle erfordern Erfahrung, Professionalität und Souveränität. Wird Krisenkommunikation als gezielte Planung für vorhersehbare Katastrophen verstanden, wird bereits im Vorfeld Issue Management betrieben und die Dramaturgie von Krisen begreifbar gemacht, dann wissen die Verantwortlichen in der Krise, wer, was, wann und wie kommunizieren muss. Das gilt auch bei Rechtsstreitigkeiten (Litigation PR).

Partner für Krisenmanagement

Sarah Bon, Inhaberin bon-solutions, Bern www.bon-solutions.ch
Ehemalige Projektleiterin „Crisis Organisation Swiss Air Force“ und Chefin Fachstelle Krisenmanagement Verteidigung im Führungsstab der Schweizer Armee. Sarah Bon ist Mitglied des Emergency Response Teams des Schweizerischen Roten Kreuzes (SRK) und des Soforteinsatzteams der Schweizerischen Katastrophen Hilfe (SKH).